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Das offizielle Angebot des TAM OST in Rosenheim finden Sie nach wie vor unter www.tam-ost.de.

Geschichte

Hervorgegangen ist der Verein Theater am Markt e.V. (frü­her: „Verein für Kulturarbeit in Rosenheim e.V.”) – wie übri­gens auch das Theater Belacqua in Wasserburg – aus den „Vaganten”, einer bun­ten Schar jun­ger Leute, die mit Regisseur Toni MüllerDie Räuber” von Friedrich Schiller als Freilichtaufführung insze­nier­te. Es ent­wi­ckel­te sich ein fes­ter Kern von Theaterbegeisterten, die zusam­men mit Toni Müller wei­te­re Produktionen ver­wirk­lich­ten.

Wir haben unser Theater die­sen „Leuten der ers­ten Stunde” zu ver­dan­ken, die sich im Jahr 1983 auf die Suche nach einem Theatersaal gemacht haben und mit­ten in der Altstadt fün­dig wur­den: Der frü­he­re „Sau-Bräu” am Ludwigsplatz, spä­ter von der Firma Fröschl als Lager genutzt, konn­te ange­mie­tet und in Eigenleistung zum Theatersaal mit ange­schlos­se­ner Theaterschenke umge­baut wer­den.

Im November 1984 war es dann soweit: Die ers­te Première konn­te statt­fin­den – und es war kei­ne leich­te Kost! Zwei Einakter stan­den auf dem Spielplan: „Die Autopsie” und „Der kah­le Berg” von Jair Anibal Nino.

Inzwischen hat­ten wir an die 90 Stücke der ver­schie­dens­ten Genres auf die Bühne gebracht und waren bereits zu einer fes­ten Instanz des Rosenheimer Kulturlebens gewor­den. Dafür haben wir 1997 den Rosenheimer Kleinkunstpreis erhal­ten.

Kurz vor unse­rem 20-jäh­ri­gen Jubiläum kam Anfang 2004 der gros­se Schreck: wir muss­ten unser Theater ver­las­sen, weil eine umfas­sen­de Renovierung nötig wur­de. Doch wir hat­ten Glück und fan­den ein neu­es Domizil in der Chiemseestr. 31, im Rosenheimer Osten, was in der Folge dann auch schnell zum neu­en Namendes Hauses führ­te: T(hea­ter) A(m) M(arkt) OST.

Fast voll­stän­dig in Eigenleistung – und in der Rekordzeit von zwei Monaten – wur­den die Räume zum neu­en TAM OST und der TheaterSchenke umge­baut.

Mit den Stücken „Weit ist der Weg”, „Die ame­ri­ka­ni­sche Päpstin”, „Gespenster” und „Gretchen 89 ff.” sowie der fest eta­blier­ten, gro­ßen Jahresabschluss-Gala konn­ten wir bis Ende 2007 schon ins­ge­samt 103 Produktionen auf die Bühne brin­gen. Und die Geschichte geht bis heu­te wei­ter…